Selbstreguliertes Lernen in der Schule
Zusammenfassung
Selbstgesteuertes Lernen in der Schule – Einführung und Umsetzung
Unterrichtsroutinen sichtbar machen
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Bestehende Methoden im Kollegium erfassen und transparent machen
- Minimalstandards verbindlich dokumentieren
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Absprachen in Gremien beschließen und umsetzen
Gemeinsam eine Basis schaffen
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Kollegium als Team weiterentwickeln, individuelle Bedürfnisse berücksichtigen
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Persönliche Gespräche zur Unterstützung führen
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Mehrheitsentscheidungen treffen, Minimalkonsens sichern
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Interne Ressourcen durch Hospitationen und kleine Fortbildungen nutzen
Ziele klar definieren
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Begriff „Selbstgesteuertes Lernen“ gemeinsam festlegen
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Wissens- und Erfahrungsstand im Kollegium erfassen
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Realistische Zwischen- und Endziele entwickeln
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Erfolge sichtbar machen und Widerstände ernst nehmen
Umsetzung verbindlich gestalten
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Präzise Absprachen mit klaren Formulierungen festhalten
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Konkrete Zeitpläne, Fristen und Meilensteine festlegen
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Fortschritte regelmäßig überprüfen
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Teamarbeit durch feste Austauschzeiten fördern
Schülerinnen und Schüler einbeziehen
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Feedback systematisch über Befragungen einholen
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Ergebnisse transparent machen und Rückmeldungen reflektieren
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Veränderungen sichtbar umsetzen, um Vertrauen aufzubauen
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Befragungen regelmäßig wiederholen für nachhaltige Weiterentwicklung
Selbstreguliertes Lernen in der Schule – Einführung und Umsetzung
In einer digital vernetzten Welt brauchen Schülerinnen und Schüler mehr als reines Faktenwissen. Selbstreguliertes Lernen macht Lernende zu aktiven Gestalter:innen ihres Lernprozesses. Sie wählen Inhalte, Methoden und Lernpartner, setzen sich (mit Unterstützung) eigene Ziele, planen ihr Vorgehen und reflektieren die Ergebnisse. Lehrkräfte begleiten als Coaches, beobachten und beraten.
Gleichzeitig spielt die Gestaltung von Lernzeiten im Ganztag eine Schlüsselrolle. Die Qualitäts‑ und UnterstützungsAgentur (QUA‑LiS NRW) definiert Lernzeiten als differenzierte Übungs- und Vertiefungsphasen, in denen Schüler:innen individuell gefördert werden. Gut konzipierte Lernzeiten schaffen Bildungsgerechtigkeit, weil sie sich an unterschiedlichen Ausgangslagen, Neigungen und Bedarfen orientieren. Dieser Leitfaden verbindet beide Ansätze: Er zeigt, wie Schulleitungen SGL mit Lernzeiten koppeln und systematisch in die Schulentwicklung einbinden können.
Bestandsaufnahme und Unterrichtsstandards
Als Team eine Basis schaffen – Unterstützung im Blick haben
Ein gemeinsames Ziel definieren – Anknüpfung an Vorhandenes mitdenken
Schülerinnen und Schüler einbeziehen – ihre Perspektive nutzen
Fazit
Material
Fortbildungen und Webinare
Keine Fortbildungen & Webinare zugeordnet.


