Individuelle Förderung gehört zu den zentralen Aufgaben jeder Schule. Gleichzeitig ist sie eines der Felder, in denen Konzepte zwar häufig vorhanden sind, im Alltag aber unterschiedlich konsequent umgesetzt werden. Für Schulleitungen stellt sich deshalb nicht nur die Frage, ob  ein Förderkonzept existiert, sondern vor allem, wie es wirksam weiterentwickelt werden kann.

Ein hilfreicher Weg dafür ist die wechselseitige Entwicklungsberatung. Dabei holen sich Schulen gezielt Rückmeldungen von Kolleginnen und Kollegen aus einer anderen Schule ein. Diese „kritischen Freunde“ schauen mit fachlicher Distanz, aber in wertschätzender Haltung auf bestehende Strukturen, Maßnahmen und Entwicklungsziele. So entstehen neue Perspektiven, ohne dass das Verfahren als Kontrolle oder Bewertung erlebt werden muss.

 

Was wechselseitige Entwicklungsberatung für die individuelle Förderung leistet

Schulinterne Voraussetzungen für die wechselseitige Entwicklungsberatung

      So kann der Ablauf zur wechselseitigen Entwicklungsberatung aussehen

          Fazit