Schulen stehen heute vor komplexen Herausforderungen: von Inklusion über den Fachkräftemangel bis hin zu Digitalisierung, Nachhaltigkeit und multiprofessioneller Zusammenarbeit. Gleichzeitig erwarten Eltern, Politik und Gesellschaft, dass Schulen sich stetig weiterentwickeln und Lösungen finden. Doch wie gelingt es Schulleitungen, solche Prozesse konstruktiv und wirksam zu gestalten?

Ein Ansatz, der sich auch im Bildungsbereich zunehmend etabliert, ist Design Thinking – eine Methode, die ursprünglich aus der Innovationsarbeit in Unternehmen stammt und mittlerweile weltweit in Schulen, Universitäten und Verwaltungen Anwendung findet. Sie fördert Kreativität, Partizipation und lösungsorientiertes Handeln.

Im Folgenden erfahren Sie, wie Design Thinking funktioniert, welchen Nutzen es für die Schulentwicklung hat und wie Sie als Schulleitung damit Veränderungsprozesse an Ihrer Schule anstoßen können.

Design Thinking – kreative Lösungen entwickeln

Ausgangssituation klären

Beobachten und Informationen sammeln

      Visionen entwickeln und Herausforderung formulieren

        Fazit