Populistische Aussagen und zugespitzte politische Positionen gehören längst auch zum Schulalltag. Für Schulleitungen stellt sich dabei nicht nur die Frage, wie Lehrkräfte im Unterricht professionell reagieren, sondern auch, wie Schule insgesamt handlungsfähig bleibt.

Der Beutelsbacher Konsens von 1976 bietet für Schulleitungen eine tragfähige Orientierung: Er schützt vor Indoktrination, verlangt Kontroversität und stärkt die selbstständige Urteilsbildung von Schülerinnen und Schülern. Zugleich entbindet er Schule nicht von ihrer Verantwortung, demokratische Grundwerte zu schützen.

Wenn politische Zuspitzung Schulen unter Druck setzt

Der Beutelsbacher Konsens als Orientierungsrahmen für Schulleitungen

    Was das für Unterricht und Kollegium bedeutet

        Was Schulleitungen konkret tun können

        Fazit