Nazisymbole in einem Gymnasium in Baden-Württemberg: Der Schulleiter beschreibt in einem Brief an die Eltern, dass fünf Schüler in einem „internen Klassenchat“ Hakenkreuze, den Hitlergruß und sexualisierte Karikaturen verwandt sowie Menschen mit Downsyndrom verunglimpft hätten. Außerdem zeigte der Chat das Bild eines Maschinengewehres mit dem Untertitel: „Löst bis zu 1800 Asylanträge in der Minute“.
Dieser Fall ist kein Einzelphänomen – im Gegenteil: Digitale Kommunikationskanäle wie WhatsApp, TikTok und Discord haben die Verbreitung rechtsextremer Inhalte unter Schülerinnen und Schülern beschleunigt. Dieser Artikel wirft einen aktuellen Blick auf die tatsächliche Lage an Schulen und fokussiert die juristischen Aspekte von Prävention und Sanktion.

Politisch motivierte Schülerstraftaten: ein wachsendes Phänomen

Präventive Maßnahmen

        Welche schulrechtlichen Maßnahmen möglich sind

        Handlungsrahmen für Schulleitungen

          Fazit