Führungsinstrument ist das Gespräch – und genau hier lauern Fallen, die Ihnen das Leben schwer machen. Eine besonders tückische Gattung beschreibt die Literatur als „Psychologische Spiele“: verdeckte Kommunikationsmuster, in die Sie hineingezogen werden, ohne es zu merken, und an deren Ende sich alle Beteiligten schlechter fühlen.

Die Transaktionsanalyse bezeichnet solche wiederkehrenden, verdeckt ablaufenden Kommunikationsmuster als psychologische Spiele. Der Psychiater Eric Berne machte dieses Konzept insbesondere mit seinem 1964 erschienenen Buch Games People Play bekannt (Berne 1964).

Dieser Beitrag zeigt, wie Sie entsprechende Dynamiken erkennen, welche Rolle das Drama-Dreieck dabei spielt und wie Sie Gespräche wieder auf eine sachliche und lösungsorientierte Ebene führen.

Wenn Gespräche zur zusätzlichen Belastung werden

Was sind psychologische Spiele?

Das Drama-Dreieck: Opfer, Retter und Verfolger

Praxisbeispiel: Die „Ja, aber“-Falle

Warum entstehen solche Muster?

    Das Frühwarnsystem: Woran erkennen Sie ein Spielangebot?

    Vom Drama- zum Gewinner-Dreieck

    Die Empowerment Dynamic: Gestalter, Herausforderer und Coach

      Ein Fünf-Schritte-Ausstieg für den Führungsalltag

        Formulierungen für typische Gesprächssituationen

        Drei ergänzende Werkzeuge für die Gesprächsführung

            Wo das Modell an seine Grenzen kommt

              Zur Selbstreflexion

                Fazit