Fortbildungen sind unverzichtbar, um Schulen weiterzuentwickeln. Sie eröffnen neue Perspektiven, vermitteln erprobte Methoden und schaffen Anlässe für kollegialen Austausch. Doch eine Frage bleibt zentral: Wie wird aus einmaligen Impulsen nachhaltige Praxis? Die Erfahrung zeigt: Allzu oft verpufft die Wirkung im Schulalltag. Was im Seminar motivierend und klar erscheint, gerät angesichts voller Stundenpläne, spontaner Störungen und hoher Belastung schnell in den Hintergrund. Studien der letzten Jahre bestätigen diese Beobachtung. Sie machen zugleich deutlich, welche Rolle Schulleitungen dabei spielen, den Transfer in den Schulalltag zu sichern.

Warum Fortbildungen oft verpuffen

    Forschungsbefunde zum Transfer

      Neues Verhalten aufbauen – Ein längerer Weg

      Wer entscheidet über Inhalte?

      Fortbildungen mit der ganzen Schule und Autonomiebedürfnis der Lehrpersonen

      Fortbildungen mit der ganzen Schule und Überlastung vieler Lehrpersonen

      Transfer ermöglicht – Die Chancen von Schulleitungen

      Das schulische Leitbild als Unterstützung der in einer Weiterbildung erarbeiteten Schwerpunkte

      Das Support-Team

        Als Schulleitung Interesse zeigen

          Vorsatzforschung – Ziele umsetzen

            Literatur