New Work in der Schule
Zusammenfassung
New Work in der Schule – Potenziale für Lehrkräfte und Schule
Was New Work ist
Sinnstiftende Arbeit nach Bergmann: Selbstständigkeit, Freiheit, Teilhabe. Es geht nicht um Gadgets, sondern um Strukturen, die Verantwortung, Kreativität und Gestaltungsspielräume ermöglichen. Digitalisierung kann unterstützen, ist aber kein Muss.
Drei Prinzipien (nach Laloux)
- Selbstführung: Entscheidungen dort, wo die Kompetenz liegt; verteilte Autorität.
- Ganzheit: Menschen ohne „Maske“ – sichere Räume, Coaching, Teamreflexion.
- Evolutionärer Sinn: weniger Kontrolle, mehr Spüren, iteratives Lernen.
Schule konkret: drei Impulse
- Selbstverantwortliche Schule: mehr Entscheidungs- und Budgethoheit, klare Prozesse.
- Rollen statt Stellen: flexible Rollen je nach Stärken/Situation.
- Verteilte Verantwortung: Jahrgangsteams steuern Budgets, Räume, Projekte selbst.
Wichtig (Abgrenzung)
New Work ist keine Ausstattungsoffensive und keine Spaßkultur. Es verlangt Kulturarbeit: echte Kommunikationsräume, klare Entscheidungsregeln, Feedback und Fehlerkultur.
Der Weg dorthin
Klein starten, Elemente erproben, reflektiert ausbauen. Voraussetzungen: geübte Selbstführung, Meeting- und Feedbackkultur, passende Räume/Zeiten, verständliche Zuständigkeiten.
Leitfragen für Führung
Wie organisieren wir uns im Rahmen der Vorgaben selbst? Was fördert intrinsische Motivation? Wie schaffen wir Vertrauen, Offenheit und eine geteilte Vision?
Fazit
New Work in der Schule heißt Sinn klären, Verantwortung verteilen und Strukturen schaffen, die Potenziale freisetzen. Schulleitungen gewinnen Orientierung, Motivation und Wirksamkeit – Schritt für Schritt, messbar an besserer Zusammenarbeit und Lernqualität.
New Work in der Schule – Potenziale für Lehrkräfte und Schule
New Work – was heißt das eigentlich?
NEW WORK – ganz konkret
New Work – Schule als Arbeitsort (er)leben
New Work – der Weg dorthin
Literatur
Material
Keine Materialien zugeordnet.
Fortbildungen und Webinare
Keine Fortbildungen & Webinare zugeordnet.

