Kennen Sie das? Sie verlassen ein Projekt oder wechseln die Stelle – und erst beim Abschied hören Sie plötzlich, wie sehr Ihre Arbeit geschätzt wurde. Lob, das während der Zusammenarbeit fehlte, kommt nun verspätet. Schade, denn Wertschätzung ist eng mit dem Selbstwertgefühl verknüpft: Wer sie erfährt, entwickelt Stärke, Zutrauen und Motivation.

Echte Wertschätzung ist keine Methode, sondern eine Haltung. Sie zeigt Respekt für die ganze Person, schafft Vertrauen und fördert ein gutes Arbeitsklima. Doch warum wird sie so selten ausgesprochen? Oft liegt es am Zeitdruck und daran, dass Führungskräfte den Blick stärker auf Defizite als auf Gelungenes richten. Dabei könnte regelmäßige Anerkennung viel positive Energie freisetzen – rechtzeitig, nicht erst zum Abschied.

 

5 Tipps für einen wertschätzenden Umgang

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