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© privates Foto von Micha Pallesche

Die aktuellen PISA-Ergebnisse werfen erneut die Frage auf, wie Schulen Basiskompetenzen stärken, mit zunehmender Heterogenität umgehen und Lernen nachhaltig weiterentwickeln können. Im Interview spricht Micha Pallesche darüber, warum Bildungsmonitoring dabei eine zentrale Rolle spielt, weshalb schulisches Wohlbefinden stärker berücksichtigt werden sollte und welche Möglichkeiten er in neuen Lehr-Lern-Settings und künstlicher Intelligenz sieht.Das Interview wurde am 30. September 2026 geführt.

Micha Pallesche ist Leiter der vielfach ausgezeichneten Ernst-Reuter-Schule in Karlsruhe und Mitglied des Fachbeirats von Schulleitung Online. Darüber hinaus ist er BMBF-Experte und Programmleiter für den Bereich Schule der LEARNTEC. In seiner Arbeit beschäftigt er sich intensiv mit Schulentwicklung, einer Kultur der Digitalität und zeitgemäßen Formen des Lehrens und Lernens.

PISA 2025 und Bildungsgerechtigkeit: Wo Schulen ansetzen können

Bildungsmonitoring und Wohlbefinden: Schulentwicklung mit Daten steuern

Heterogenität, Leseförderung und KI: Individuelle Förderung neu denken

Basiskompetenzen sinnvoll stärken: Neue Lernsettings für die Schulpraxis