Angehende Lehrkräfte übernehmen früh Verantwortung im Unterricht, in der Klassenführung und in der Zusammenarbeit mit Kollegium und Eltern. Gleichzeitig befinden sie sich selbst noch in einer intensiven Professionalisierungsphase. Für Schulleitungen, Ausbildungsbeauftragte sowie Mentorinnen und Mentoren entsteht daraus eine anspruchsvolle Aufgabe: Sie sollen Orientierung geben, Entwicklung fördern, Rückmeldung leisten und zugleich Anforderungen transparent machen.

Gerade im Vorbereitungsdienst treffen viele Erwartungen gleichzeitig aufeinander. Umso wichtiger ist eine Begleitung, die nicht nur bewertet, sondern Lernprozesse strukturiert, Unsicherheiten einordnet und die berufliche Selbstwirksamkeit stärkt.

Der folgende Artikel zeigt, wie Schulen angehende Lehrkräfte professionell begleiten können, warum Beratung und Bewertung klar unterschieden werden müssen und welche Rolle Schulleitung, Ausbildungsbeauftragte und Mentoren dabei einnehmen.

 

Die besondere Situation von Lehrkräften im Vorbereitungsdienst

    Was gute Begleitung im Schulalltag auszeichnet

        Wie ein erstes Beratungsgespräch aufgebaut sein kann

            Wenn Belastungen über den pädagogischen Rahmen hinausgehen

            Fazit