Mentoring in schulischen Bezugssystemen bedeutet, angehende Lehrkräfte in einem komplexen Geflecht aus Seminar, Schule, Kollegium, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern zu begleiten. Besonders anspruchsvoll sind dabei trianguläre Systeme: Drei Beteiligte stehen miteinander in Beziehung, kommunizieren aber nicht immer direkt oder verfolgen unterschiedliche Erwartungen. So können Missverständnisse, Unsicherheiten und Spannungen entstehen – vor allem dann, wenn Beratung und Bewertung eng miteinander verbunden sind.

Wie können Ausbildende in solchen Konstellationen Orientierung geben, Vertrauen aufbauen und Entwicklung ermöglichen?

Der Artikel zeigt, warum klare Rollen, transparente Kommunikation und eine stärkenorientierte Beratung entscheidend für eine professionelle Ausbildung sind.

 

Ausbildende sind Vorbilder

Die Herausforderung triangulärer Bezugssysteme

    Vier Grundsätze für konstruktives Handeln in triangulären Systemen

    Mit Startkompetenzen beginnen

        Ausbildungspläne: Beratung und Bewertung unterscheiden

              Ausbildung braucht sichere Lernräume