Konflikte gehören zum Schulalltag. Ob zwischen Lernenden, im Kollegium oder im Kontakt mit Eltern – wie wir kommunizieren, beeinflusst nicht nur die Lösung dieser Konflikte, sondern auch das Schulklima insgesamt. Die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) nach Marshall Rosenberg bietet einen strukturierten Ansatz, der nicht nur zur Deeskalation beiträgt, sondern auch Empathie und gegenseitige Wertschätzung fördert.

Für Schulleitungen, die eine nachhaltige Kommunikationskultur aufbauen wollen, ist die Kenntnis dieser Methode ein wertvolles Instrument: Sie hilft nicht nur im direkten Gespräch, sondern kann auch Grundlage für schulinterne Fortbildungen, Leitbilder oder Konfliktlösungsstrategien sein.

 

Marshall Rosenbergs Ansatz: Eine Sprache des Friedens

Die vier Schritte der Gewaltfreien Kommunikation

    Bedeutung für die schulische Praxis

      Fazit: Kommunikation als Führungsaufgabe