Antisemitische Vorfälle und Ausgrenzungen stellen Schulleitungen und Lehrkräfte vor große Herausforderungen. Sie sind pädagogisch anspruchsvoll, rechtlich sensibel – und leider keine Einzelfälle. Im schulischen Alltag stellen sich dabei zentrale pädagogische und organisatorische Fragen:

  • Wie sollen Schulen auf antisemitische Äußerungen angemessen und konsequent reagieren?
  • Wie kann sich die Schulgemeinschaft wirksam gegen menschenverachtende Beleidigungen positionieren?
  • Welche pädagogischen Standards und verbindlichen schulischen Regelungen eignen sich für eine präventive Auseinandersetzung mit Antisemitismus?
  • Welche konkreten Interventionsmöglichkeiten stehen Schulen im Ernstfall zur Verfügung?

Im Folgenden finden Sie praxisnahe Orientierung und konkrete Handlungsempfehlungen.

 

Zur Aktualität eines (uralten) Problems

Antisemitismusprävention als Schulleitungsaufgabe

    Interventionsstrategien und Handlungsoptionen für Schulleitungen

      Wann ist rechtliches Handeln geboten?

            Fazit