Wer Innovation in der Schule gestalten will, steht oft vor einer Flut an Anforderungen: Digitalisierung, Inklusion, Differenzierung, Partizipation. Agile Methoden aus der Softwareentwicklung bieten hier eine interessante Perspektive: Sie setzen auf iterative Prozesse, kontinuierliches Feedback, klare Rollenverteilung   und den Fokus auf die tatsächlichen Bedarfe der Nutzenden. Was das mit Schulentwicklung zu tun hat? Eine ganze Menge.

Dieser Beitrag zeigt praxisnah, wie Lehrkräfte und Steuergruppen mit Empathy Maps, User Stories, Wireframes und dem agilen Produktentwicklungszyklus zielgerichtet Unterrichts- und Schulentwicklungsprozesse gestalten können – mit Fokus auf Inklusion und Partizipation.

 

Was agile Entwicklung eigentlich meint – und was Schulen davon brauchen

    Mit Empathy Maps die Bedürfnisse von Lernenden verstehen

        User Stories: Lernende in den Mittelpunkt der Entwicklung rücken

        Wireframes: Ideen sichtbar und testbar machen

          Der agile Produktentwicklungszyklus – auf Schule übertragen

            Fazit: Agilität beginnt mit Perspektivwechsel